Das Haus ist über vier Jahrhunderte gewachsen, und so sind auch seine Zimmer: Gewölbe aus der Zeit des Bauernhofs, Stuben aus Arvenholz, Zimmer unter dem Dach mit Balkon zum Tal. Jedes hat sein eigenes Licht und seinen eigenen Blick. Gemeinsam ist ihnen die Stille.
Ein tiefes Fenster in dicker Mauer.
01Historische Juniorsuite
Juniorsuite „Moschee“
Ein Engadiner Gewölbezimmer, wie es sie in den alten Häusern des Tals seit Jahrhunderten gibt. Die Decke wölbt sich weich über dem Raum, die Mauern sind dick, das Fenster sitzt tief in der Wand. Ein Raum, in dem man das Alter des Hauses spürt.
Zwei Ebenen unter dem Dach. Unten die Sitzecke und das Fenster ins Fextal, über eine Holztreppe die Galerie mit dem Bett. Viel Holz, viel Licht, und Platz für einen langen Aufenthalt.
Ein Zimmer wie früher: getäferte Wände und antike Möbel aus Arvenholz, die bis heute nach Wald duften. Ein Stück Engadiner Wohnkultur, wie sie die Bauern des Tals kannten.
Das Tal beginnt an der Schwelle. Unten öffnet sich die Tür auf eine Terrasse zum Garten, weiter oben auf einen Balkon mit Liegestuhl. Am Morgen der erste Kaffee draussen, am Abend das letzte Licht auf den Bergen.
Im obersten Stock des Nebenhauses. Die Dachschräge macht den Raum geborgen, der Balkon öffnet ihn in die Weite des Tals. Ein Platz zum Zurücklehnen, während der Blick über die Berge geht.
Ein behagliches Zimmer mit grossem Doppelbett. Früh am Morgen fällt die Sonne herein und taucht den Raum in warmes Licht, während draussen das Tal erwacht.
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